Als am 3. Januar 2026 im Südwesten Berlins plötzlich der Strom ausfiel, rechneten die meisten Anwohner mit Minuten. Vielleicht einer Stunde. Was folgte, hat selbst Experten überrascht: Vier Tage ohne Strom, mitten im Winter, mitten in der deutschen Hauptstadt. Erst am 7. Januar war die Versorgung für alle rund 45.000 betroffenen Haushalte und 2.200 Gewerbebetriebe wiederhergestellt. (Euronews)
Ein gezielter Brandanschlag auf eine Kabelbrücke über dem Teltowkanal im Stadtteil Lichterfelde hatte fünf Hochspannungskabel und zehn Mittelspannungskabel zerstört. 45.000 Haushalte, 2.200 Gewerbebetriebe, mehr als 100.000 Menschen – ohne Strom, ohne Heizung, ohne Licht. Es war der längste Stromausfall in Berlin seit 1945. (Stromnetz Berlin)
Was in den folgenden Tagen geschah, dokumentierten Medien und Behörden detailliert. Die Reihenfolge der Probleme überraschte viele: Es war nicht die fehlende Heizung, die den Alltag am stärksten einschränkte. Es waren drei andere Dinge.
Die ersten 72 Stunden: Was tatsächlich passiert
Stromausfälle folgen einem Muster. Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag hat in einer umfassenden Studie dokumentiert, was bei einem mehrtägigen Blackout Stunde für Stunde geschieht. Der Berliner Vorfall im Januar hat dieses Muster fast lehrbuchmäßig bestätigt:
Die Betroffenen in Berlin berichteten übereinstimmend, dass drei Bereiche den Alltag am stärksten einschränkten: Information – ohne Internet und funktionierendes Mobilfunknetz wussten viele tagelang nicht, wie lange der Ausfall noch dauern würde. Licht – ab 16:30 Uhr war es dunkel, und die Berliner Feuerwehr verzeichnete einen Anstieg der Brandeinsätze durch Kerzenbenutzung. Und Erreichbarkeit – wer sein Smartphone nicht laden konnte, konnte weder Angehörige kontaktieren noch im Notfall Hilfe rufen. (Bloomberg)
Alle drei Bereiche haben eines gemeinsam: Sie lassen sich mit vergleichsweise einfacher Ausrüstung abdecken – wenn man sie vorher hat. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz hat genau dafür eine Checkliste entwickelt.
„Jeder Haushalt sollte in der Lage sein, sich mindestens zehn Tage lang ohne Strom, fließendes Wasser und Zugang zu Supermärkten selbst zu versorgen." – Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
Die offizielle Empfehlung: Mindestens 10 Tage Eigenversorgung
Das BBK hat seine Empfehlungen für die persönliche Notfallvorsorge nach dem Berliner Vorfall noch einmal bekräftigt. Die Checkliste ist öffentlich zugänglich und bewusst praktisch gehalten – sie listet konkrete Gegenstände auf, die bei einem Stromausfall den Unterschied machen: (Quelle: BBK)
der Deutschen haben laut einer aktuellen BBK-Umfrage keinerlei Vorsorgemaßnahmen getroffen – keine Taschenlampe griffbereit, kein Kurbelradio, keine Möglichkeit, das Smartphone ohne Steckdose zu laden. Die meisten geben an, das Thema als wichtig zu empfinden – aber nicht zu wissen, wo sie anfangen sollen. (Behörden Spiegel)
Lebensmittel, Wasser, Bargeld und Medikamente lassen sich im regulären Alltag zusammenstellen. Aber drei Positionen auf der BBK-Checkliste erfordern spezielle Ausrüstung: ein stromquellenunabhängiges Radio, Lichtquellen ohne Netzstrom und eine Möglichkeit, das Smartphone ohne Steckdose zu laden.
Und genau hier liegt das eigentliche Problem: Die BBK-Checkliste ist klar in der Theorie – aber aufwendig in der Umsetzung. Welches Kurbelradio taugt etwas? Welche Taschenlampe hält wirklich mehrere Tage? Braucht man eine Lichtquelle oder drei? Sind die Geräte untereinander kompatibel? Reicht eine Powerbank, oder muss es eine mit Solarpanel sein? Die Recherche allein dauert Stunden. Die meisten kommen über den ersten Punkt der Liste nicht hinaus – und schieben das Thema auf.
Genau aus diesem Grund gibt es vorkonfigurierte Notfallsets: fertig zusammengestellte Pakete, in denen jede Komponente auf eine konkrete BBK-Empfehlung abgestimmt ist. Eines davon ist das DYNAMO™ Notfallset.
Das DYNAMO™ Notfallset – Komponenten im Überblick
Das DYNAMO™ Notfallset (Groß) ist kein zufällig zusammengewürfeltes Bundle. Jede der fünf Komponenten deckt eine konkrete Position der BBK-Checkliste ab – und das Set als Ganzes folgt einem Prinzip: Vollständige Unabhängigkeit vom Stromnetz. Kurbeldynamo, Solarpanel, mechanischer Antrieb und USB-C-Ladung sorgen dafür, dass kein einziges Gerät im Set Einwegbatterien oder eine Steckdose benötigt. Zusammen decken die fünf Komponenten die drei Bereiche ab, die in Berlin am meisten fehlten: Information, Licht und Erreichbarkeit.
Kurbelradio mit integrierter Powerbank
Das Herzstück des Sets. Empfängt UKW- und AM-Sender – die einzigen Medien, die auch bei einem kompletten Ausfall der digitalen Infrastruktur weitersenden. Über den integrierten USB-Ausgang lädt es gleichzeitig Smartphones. Der Akku speist sich aus drei Quellen: Handkurbel, Solarpanel und USB-C. In Berlin waren es die Anwohner mit batteriebetriebenen Radios, die als erste wussten, wann der Strom zurückkommt – und diese Information an ihre Nachbarn weitergeben konnten.
Campinglampe (LED)
Eine leistungsstarke LED-Lampe, die einen ganzen Raum gleichmäßig ausleuchtet – hell genug zum Lesen, Kochen oder Spielen mit den Kindern. Im Gegensatz zu Kerzen besteht kein Brandrisiko. In Berlin warnte die Feuerwehr ausdrücklich vor der Nutzung offener Flammen in Wohnungen. Die Campinglampe macht Kerzen überflüssig.
Klick-Klack-Taschenlampe
Null Abhängigkeit von irgendeiner Energiequelle. Durch Zusammendrücken des Griffs erzeugt ein Dynamo-Mechanismus sofort Licht – keine Batterien, kein Akku, kein Laden. Die Taschenlampe funktioniert auch dann noch, wenn alle anderen Geräte leer sind. Für den Weg ins Treppenhaus, den Griff in die Schublade oder den Gang zum Sicherungskasten.
Stirnlampe
Beide Hände frei, gezieltes Licht genau dort, wo der Blick hinfällt. Wer einmal im Dunkeln versucht hat, eine Taschenlampe zwischen Kinn und Schulter zu klemmen, versteht sofort den Unterschied. Für Situationen, in denen eine Taschenlampe nicht reicht: Sicherungskasten prüfen, im Dunkeln kochen, Kinder versorgen.
Powerbank (zusätzlicher Bonus)
Zusätzlich zum USB-Ausgang des Kurbelradios enthält das Set eine eigenständige Powerbank. Damit verdoppelt sich die Kapazität für Smartphone-Ladungen – in einer Situation, in der jedes Prozent Akku zählt. Ein Smartphone mit geladenem Akku ist im Notfall wertvoller als die meisten ahnen: Notruf, Taschenlampe-App als Backup, Kontakt zu Angehörigen – alles fällt weg, wenn der Akku leer ist.
Was Käufer berichten
Das DYNAMO™ Notfallset wird aktuell mit 4,7 von 5 Sternen bei 385 verifizierten Bewertungen bewertet. Ausgewählte Stimmen:
Verfügbarkeit und Preis
Das DYNAMO™ Notfallset (Groß) enthält alle fünf Komponenten plus die Bonus-Powerbank zum Preis von 146,00 €. Der Versand erfolgt aus Österreich. Das Set kommt vollständig zusammengestellt und ist sofort einsatzbereit – auspacken, in die Schublade oder den Rucksack legen, fertig.
Fazit
Der Berliner Blackout im Januar 2026 dauerte vier Tage. Für die Betroffenen waren es vor allem die ersten Stunden, die am härtesten waren – bevor Behörden mobile Versorgungsstationen einrichten konnten, bevor Nachbarn sich organisierten, bevor überhaupt klar war, wie lange der Ausfall dauern würde. In diesen Stunden machte es einen messbaren Unterschied, ob ein Haushalt vorbereitet war oder nicht.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt nicht ohne Grund eine Grundausstattung für mindestens zehn Tage. Lebensmittel, Wasser und Bargeld lassen sich im Alltag zusammenstellen. Für die drei technischen Bereiche – Licht, Information und mobile Energie – braucht es Ausrüstung, die man im Normalfall nicht im Haus hat.
Das DYNAMO™ Notfallset deckt genau diese drei Bereiche ab: ein Kurbelradio für Information, drei unabhängige Lichtquellen und zwei mobile Energiereserven für das Smartphone. Alles in einem Paket, alles ohne Steckdose, alles sofort einsatzbereit.
Wer sich darüber hinaus mit dem Thema Krisenvorsorge beschäftigen möchte, findet auf der Website des BBK unter bbk.bund.de kostenlose Checklisten und Ratgeber.
- Euronews – Fact Check: Why did Berlin's power outage take so long to fix? (12.01.2026)
- Stromnetz Berlin – Pressemitteilung: Brandanschlag Lichterfelde (Januar 2026)
- Bloomberg – Blackout Reveals Germany's Infrastructure Vulnerabilities (06.01.2026)
- BBK – Ratgeber und Checkliste zur Notfallvorsorge
- Behörden Spiegel – Empfehlungen für Notfallvorsorge überarbeitet (17.10.2025)